TECHNISCHE AUTOVALIDATION FÜR SICHERE MESSERGEBNISSE
Die am Patientenbett gemessenen Daten werden auf ihrem Weg in die Patientenakte einer anwenderdefinierten technischen Validation unterzogen. So können Probleme beim Point-of-Care Testing sofort erkannt und korrigiert werden.
Die automatische Validation prüft zum
Beispiel die Gültigkeit der Patientennummer, die Benutzerberechtigung
oder ob das betreffende Gerät aus dem Point-of-Care Testing über eine
gültige Kontrolle verfügt. POCcelerator™ markiert jede Abweichung
und stellt sie für die Fehlerbehandlung bereit. Korrekte Messungen
werden direkt in die Klinik-EDV weitergeleitet. Selbst bei großen
Datenmengen hat Ihr PoInt-of-Care Koordinator noch Kapazitäten frei und
Sie Patientenresultate, auf die Sie sich wirklich verlassen
können.

POCcelerator™ erkennt bis zu 40 Fehler im Point-of-Care Testing, zum Beispiel fehlende Benutzerkommentare oder unbekannte Chargennummern.
Bei großen Installationen (zum Beispiel in der Universität Heidelberg) werden mit POCcelerator™ täglich bis zu 20.000 Messwerte aus dem Point-of-Care Testing automatisch geprüft und weitergeleitet.
